Die THW-Bundesvereinigung e.V. setzt auf bewährte Führung und frische Expertise: Im Rahmen der jüngsten Bundesversammlung in Nürnberg wurde Martin Gerster (MdB) in seinem Amt als Präsident bestätigt. Damit bleibt er für eine weitere Amtszeit das Gesicht und die politische Stimme der Helfer- und Fördervereinigung des Technischen Hilfswerks (THW).
Neben Gerster gab es auch im weiteren Präsidium wichtige Entscheidungen. Markus Jaugitz wurde ebenfalls in seinem Amt als Vizepräsident bestätigt und sichert damit die personelle Kontinuität im Vorstand. Verstärkt wird das Team durch zwei neu gewählte Vizepräsidenten: Den Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann sowie Dr. Maik Pawlowsky, Abteilungsleiter beim Bundesamt für Verfassungsschutz und Mitglied im OV Frankfurt/ Oder, die künftig ihre Erfahrung in die Arbeit der Bundesvereinigung einbringen werden. Die bisherigen Vizepräsidenten Andrea Lindholz (MdB) und Christian Hermann traten nicht erneut zur Wahl an.
Die THW-Bundesvereinigung e.V. fungiert als zentrale Interessenvertretung der bundesweit rund ehrenamtlichen 88.000 THW-Angehörigen. Dem Präsidenten kommt in diesem Gefüge eine Schlüsselrolle zu. Als Vorsitzender des Präsidiums repräsentiert Martin Gerster die Vereinigung nach außen und führt die strategischen Verhandlungen auf politischer Ebene. Insbesondere in Haushaltsfragen ist seine Expertise gefragt, um eine solide finanzielle Ausstattung der Bundesanstalt THW sicherzustellen.
Mit dem neugewählten Präsidium ist die THW-Bundesvereinigung personell breit aufgestellt, um die Herausforderungen der kommenden Jahre – vom Klimawandel bis hin zu neuen Sicherheitslagen – proaktiv zu begleiten.
Gewählt wurde das neue Präsidium von Delegierten der THW-Landesvereinigungen. Aus Baden-Württemberg nahmen elf Delegierte an der Wahl teil, darunter der Landessprecher Michael Hambsch und der Landesbeauftragte Dietmar Löffler.
